WASSERKRAFT- & WINDKRAFTWERKE
Wasserkraftwerke und Windkraftanlagen sind spezifischen Belastungen ausgesetzt. Bei Wasserkraftwerken wirken hohe Wassermengen, Druck und Korrosion auf Dichtungen und Strukturen ein. Windkraftanlagen sind besonders durch Wassereintritt im Fundament gefährdet, etwa durch Risse oder an kritischen Details wie Fundamente und Kabeldurchführungen.
Das Risiko sind kostenintensive Schäden und Instandhaltungsarbeiten.
Abdichtungen aus hochwertigem Flüssigkunststoff bieten eine nahtlose, vollflächig haftende Lösung. Sie passen sich dank flüssiger Verarbeitung jeder Geometrie an – ob runde Turmsockel, Kabeldurchführungen oder Mauerwerk von Wasserkraftwerken. So werden Schwachstellen dauerhaft geschützt und eine langlebige, wartungsfreundliche Abdichtung gewährleistet.
REFERENZPROJEKT
Windkraftanlage Parndorf - Fundamentabdichtung
Bei mehreren Windkraftanlagen in Parndorf hat Koos & Co. die Fundamente im Bereich des Turmfußes abgedichtet. Der eingesetzte WU-Beton ist zwar von sich aus wasserundurchlässig – der Fugenbereich zwischen Fundament und Turmfuß ist aber durch ständige Frost-Tau-Wechsel stark beansprucht. Genau hier liegt die kritische Stelle: Der Ankerbolzen, der das gesamte Windrad trägt, muss zuverlässig vor eindringendem Wasser und Korrosion geschützt werden..
Die Herausforderungen:
Extreme Witterungseinwirkungen am Turmfuß führen zu Rissen und Abplatzungen im Beton.
Der Fugenbereich ist durch Frost-Tau-Wechselwirkungen dauerhaft mechanisch beansprucht.
Unterläufig eindringende Feuchtigkeit bedroht den Ankerbolzen und damit die tragende Konstruktion des gesamten Windrads.
Rost am Ankerbolzen gefährdet die teure Technik im Turminneren
Unsere Lösung:
Gerade im Bereich des Turmfußes haben sich Flüssigkunststoffe bewährt, weil sie:
nahtlose Abdichtungen ohne Fugen und Schwachstellen ermöglichen
Anschlüsse an Ankerplatten, Schrauben und Kabeldurchführungen sicher einbinden
rissüberbrückend wirken und so auch künftige Bewegungen im Beton abdecken, und
sich flexibel an die komplexe Geometrie des Turmfußes anpassen.
Das Ergebnis:
Der Turmfuß ist dauerhaft dicht: Ankerbolzen und Fugenbereich sind zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit und Korrosion geschützt, obwohl der wasserundurchlässige WU-Beton durch Frost und Tauwetter weiterhin beansprucht wird. Die nahtlose, rissüberbrückende Abdichtung schützt damit langfristig die tragende Struktur der Windkraftanlage und die kostspielige Technik im Turminneren.
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